Für den Mittelstand · Made in Frankfurt/Main

Schwachstellen
systematisch
verringern.

Wir helfen Ihnen, das Risiko von Schwachstellen systematisch zu verringern – ganzheitlich, einfach und persönlich.

Unser Ansatz
Europäisch & DSGVO-konform
Transparent. Zielorientiert.
Ihr Nutzen
Kein Vendor Lock-In
Flexibel. Integriert.
Unsere Basis
Open Source. BSI-empfohlen.
Greenbone · Made in Germany
VMaaS – Vulnerability Management as a Service

Unser strukturierter
Ansatz im Detail

Drei integrierte Bausteine, die zusammen ein ganzheitliches Schwachstellenmanagement ergeben.

Open Source VM Scanner

Schwachstellenscans auf Basis der Greenbone Toolbox – transparent, nachvollziehbar und kontinuierlich aktuell.

Greenbone Toolbox Nachvollziehbarkeit Transparenz

Professionelles Pentesting

Gezielte manuelle Analysen decken auf, was automatisierte Scanner nicht finden. Klare Ergebnisse, schnelle Behebung.

Gezielte Analyse Klare Ergebnisse Schnelle Behebung

Integriertes Management

Reporting, das zur Organisationsstruktur Ihrer Kunden passt – von der Führungsebene bis zum IT-Team.

Rollenbasiertes Reporting Orga-strukturiert Audit-ready
Der be.solid Prozess

Fünf Schritte zu einer
gesicherten IT-Landschaft

Ein klarer, wiederholbarer Prozess – vom ersten Überblick bis zur dauerhaften Absicherung.

01
Schritt 1

Entdecken – Transparenz schaffen

Wir identifizieren alle relevanten Systeme und machen Ihre gesamte Angriffsfläche sichtbar. Klar ist: Was Sie nicht kennen, können Sie nicht schützen.

02
Schritt 2

Abtasten – Schwachstellen aufdecken

Mit präzisen Scans & Pentests auf Basis von Greenbone Networks und Open-Source-Tools werden Ihre Systeme kontinuierlich geprüft – zuverlässig und ohne Blackbox.

03
Schritt 3

Priorisieren – Risiken verstehen

Nicht jede Schwachstelle ist kritisch. Wir zeigen Ihnen, wo Sie wirklich handeln müssen – klar priorisiert nach Risiko und Business Impact.

04
Schritt 4

Beheben – gezielt absichern

Sie erhalten konkrete, umsetzbare Maßnahmen. Auf Wunsch unterstützen wir aktiv bei der Behebung – effizient und nachhaltig.

05
Schritt 5

Wiederholen – dauerhaft geschützt bleiben

Neue Schwachstellen entstehen täglich. Durch kontinuierliche Scans bleiben Sie den Angreifern einen Schritt voraus.

Warum be.solid?

Die Vorteile unseres
Open-Source-Ansatzes

Volle Transparenz, europäische Datensouveränität und ein Modell, das mit Ihnen wächst – ohne versteckte Abhängigkeiten.

Transparenz statt Blackbox
Offener Quellcode bedeutet volle Nachvollziehbarkeit. Unsere Kunden wissen genau, wie Scans funktionieren – ohne versteckte Logik oder Blackbox-Bewertungen.
Datensouveränität & DSGVO-Konformität
Als europäische Lösung unterstützen wir die Verarbeitung sensibler Daten nach strengen EU-Standards. Keine unkontrollierten Datenabflüsse in Drittländer.
Keine Vendor Lock-ins
Sie bleiben flexibel: Systeme, Daten und Prozesse lassen sich jederzeit migrieren oder erweitern – ohne Abhängigkeit von einem einzigen Hersteller.
Kontinuierlich aktuelle Schwachstellenbasis
Der integrierte Vulnerability Feed wird laufend aktualisiert und liefert eine breite, geprüfte Datenbasis für zuverlässige Ergebnisse.
Skalierbar für jede Unternehmensgröße
Vom Mittelstand bis zum Konzern: Unsere Technologie wächst mit den Anforderungen – ohne Lizenzmodelle, die Innovation ausbremsen.
Integration in bestehende Security-Prozesse
Nahtlose Anbindung an SIEM, Ticketing oder Patch-Management sorgt dafür, dass aus Erkenntnissen konkrete Maßnahmen werden.
Sicherer Betrieb – On-Prem oder EU-Cloud
Volle Kontrolle darüber, wo und wie die Lösung betrieben wird – ideal für regulierte Branchen und KRITIS-nahe Unternehmen.
Nachhaltige Kostenstruktur
Keine klassischen Lizenzabhängigkeiten – Investitionen fließen in echten Mehrwert: Betrieb, Analyse und persönliche Beratung.
Starke Community & europäische Entwicklung
Hinter uns steht eine aktive Community sowie kontinuierliche Weiterentwicklung aus Europa – für Stabilität und Zukunftssicherheit.
Einfach. Strukturiert. Transparent.

Ihr Onboarding –
von Null auf Betrieb

Vier klar definierte Phasen bringen Sie schnell und sicher in den laufenden VMaaS-Betrieb. Kein Rätselraten, keine langen Wartezeiten.

1
Erstgespräch — Scope & Vereinbarungen
Gemeinsame Definition des Service-Rahmens, bevor ein einziger Scan stattfindet
Kick-off
1.1
Service-Scope
Klärung der Scan-Art (authentifiziert vs. nicht-authentifiziert), Scan-Frequenz sowie Pentest-Rhythmus. Grundlage für alle weiteren Vereinbarungen.
1.2
Asset-Scope
Erste Bestandsaufnahme der relevanten Systeme; Aufnahme der kundenseitigen Asset-Klassifikation (Umgebungs-Tags: Produktion / Staging / Dev).
Abhängigkeit zu Schritt 2.2 – finale Klassifikation erfolgt nach Discovery-Scan
1.3
Zugänge & Credentials
Bei authentifizierten Scans: Abstimmung des Credential-Handlings, Netzwerkzugänge, Firewall-Regeln sowie VPN- oder Agenten-Anforderungen.
1.4
Reporting
Definition rollenbasierter Reports (CISO, IT-Betrieb, Entwicklung); Festlegung von Format, Detailtiefe und Lieferrhythmus je Empfängergruppe.
1.5
Vertragliches
Haftungsausschluss, Auftragsverarbeitungsvertrag (DSGVO-relevant, Greenbone EU-konform), Eskalations- und Meldepflichten bei kritischen Funden.
2
Vorbereitung & Einrichtung
Technische Bereitstellung des Scanners und Validierung der Asset-Abdeckung
Setup
2.1
Scanner-Deployment
Einrichtung der Greenbone-Instanz; Entscheidung über Netzwerkplatzierung (interner Agent vs. externer Scanner); Credential-Provisionierung für authentifizierte Scans.
2.2
Asset-Discovery & Validierung
Durchführung eines Discovery-Scans; Abgleich der gefundenen Assets mit der vorläufigen Liste aus Schritt 1.2; gemeinsame Bestätigung der Abdeckung und Finalisierung der Asset-Klassifikation.
3
Validierung — Go-Live-Freigabe
Gemeinsame Abnahme vor dem produktiven Betrieb
Abnahme
3.1
Baseline-Scan
Durchführung des initialen Scans; gemeinsame Auswertung der Ergebnisse mit dem Kunden. Trennung zwischen bereits vorhandenen Befunden und zukünftigen Delta-Funden wird festgelegt.
3.2
Reporting-Validierung
Prüfung, ob alle definierten Rollen-Reports korrekt dargestellt werden – Format, Inhalt und Empfänger werden abgenommen.
3.3
Pentest-Terminierung
Abstimmung der Pentest-Termine, der Rules of Engagement sowie der Notfallkontaktkette für kritische Befunde während des Tests.
3.4
Formale Freigabe
Schriftliche Abnahme durch den Kunden; Festlegung des Go-Live-Datums. Erst nach dieser Freigabe startet der reguläre Betrieb.
4
Service-Start
Regulärer Betrieb mit definierter Hypercare-Phase
Go-Live
Service Aktiviert
Kontinuierliches Scanning nach vereinbartem Zeitplan; Kundenportal und Reporting-Zugänge sind live.
Erster Scan Terminiert
Datum steht im Kalender; Rules of Engagement sind bestätigt; Kontaktkette ist hinterlegt.
Hypercare-Phase Startet
2–4 Wochen erhöhte Betreuungsintensität: schnelle Reaktionszeiten, direkter Ansprechpartner, proaktives Feedback.

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Sprechen Sie mit einem unserer Experten und erfahren Sie, wie be.solid VMaaS zu Ihrer IT-Sicherheitsstrategie passt.